COME TOGETHER
Kölner Club- und Veranstalterinitiative
Auf Initiative des Musiknetzwerks sound of cologne kamen Mitte November erstmals Kölner Veranstalter zu einem informellen Treffen im neuen Kreativzentrum cc4711 zusammen. Ziel der Zusammenkunft von an die 20 Vertretern der Kölner Szene war es, Informationen über die aktuelle Bedürfnislage der Veranstalter zu sammeln, um im nächsten Schritt eine gemeinsame Interessenvertretung zu gründen.
Nicht zuletzt nach dem Vorbild ähnlicher Netzwerke in anderen deutschen Städten mit einer vergleichbaren Kultur- und Eventsstruktur soll, so der gemeinsame Wille, endlich auch in Köln eine Initiative von Clubbetreibern und der freien Veranstalterszene enstehen. Dabei geht es unter anderem darum, den Dialog und Wissenstransfer untereinander zu stärken sowie die Kommunikation mit den Ämtern und Institutionen der Stadt Köln zu verbessern.
In Kürze sollen auch die in Köln ansässigen Clubbesitzer in die Initiative aufgenommen werden und der Kreis der Teilnehmer kontinuierlich erweitzert werden. Geplant ist außerdem, den Arbeitskreis mit ähnlichen Projekten in anderen Städten zu vernetzen, um sich übergreifend über bestimmte Fragen und Problematiken austauschen zu können.
Die Teilnehmer des Treffens einigten sich zunächst auf folgende Bereiche, die in Zukunft im Mittelpunkt der Initiative stehen sollen: Kurzfristige Hilfe bei akuten Problemen (drohende Schließung, Polizei- oder Ordnungsamteinsatz, Anzeigen u.ä.), gegenseitiger Informations- und Wissensaustausch sowie Fort- und Weiterbildung durch Experten, langfristige Verbesserung der Kölner Clubkultur. In Form von runden Tischen soll außerdem der direkte Kontakt zur Verwaltung hergestellt werden, um für mehr Transparenz und Verständnis auf beiden »Seiten« zu werben.
Kontakt:
sound of cologne
Alexandra Kinne
kinne@sound-of-cologne.com
Mehr über sound of cologne: www.sound-of-cologne.com
Nicht zuletzt nach dem Vorbild ähnlicher Netzwerke in anderen deutschen Städten mit einer vergleichbaren Kultur- und Eventsstruktur soll, so der gemeinsame Wille, endlich auch in Köln eine Initiative von Clubbetreibern und der freien Veranstalterszene enstehen. Dabei geht es unter anderem darum, den Dialog und Wissenstransfer untereinander zu stärken sowie die Kommunikation mit den Ämtern und Institutionen der Stadt Köln zu verbessern.
In Kürze sollen auch die in Köln ansässigen Clubbesitzer in die Initiative aufgenommen werden und der Kreis der Teilnehmer kontinuierlich erweitzert werden. Geplant ist außerdem, den Arbeitskreis mit ähnlichen Projekten in anderen Städten zu vernetzen, um sich übergreifend über bestimmte Fragen und Problematiken austauschen zu können.
Die Teilnehmer des Treffens einigten sich zunächst auf folgende Bereiche, die in Zukunft im Mittelpunkt der Initiative stehen sollen: Kurzfristige Hilfe bei akuten Problemen (drohende Schließung, Polizei- oder Ordnungsamteinsatz, Anzeigen u.ä.), gegenseitiger Informations- und Wissensaustausch sowie Fort- und Weiterbildung durch Experten, langfristige Verbesserung der Kölner Clubkultur. In Form von runden Tischen soll außerdem der direkte Kontakt zur Verwaltung hergestellt werden, um für mehr Transparenz und Verständnis auf beiden »Seiten« zu werben.
Kontakt:
sound of cologne
Alexandra Kinne
kinne@sound-of-cologne.com
Mehr über sound of cologne: www.sound-of-cologne.com